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Wendt & Kühn auf Weltreise

Im September 2014 startete in Sankt Petersburg die Ausstellung „Handmade in Germany“ ihre Welttournee – da darf Wendt & Kühn natürlich nicht fehlen. Gezeigt werden Qualitätsprodukte und Designobjekte, die in Deutschland von Hand gefertigt werden. Ein Anspruch, dem auch wir uns verpflichtet fühlen. Seit 1915 steht Wendt & Kühn für feine deutsche Handarbeit in ihrer schönsten Form. In der Ausstellung ist neben Blumenkindern und Spieldosen auch die Komposition „Engelberg mit Madonna“ zu sehen, mit der Grete Wendt bereits 1937 auf der Weltausstellung in Paris internationale Preise gewann.

Die Ausstellung zeigt, welchen Wert höchste Qualität, künstlerischer Anspruch und das Fertigen in meisterlicher Handarbeit im Zeitalter der Massenproduktion haben.

Neben Wendt & Kühn stellen weitere renommierte Manufakturen ihre Qualitätserzeugnisse aus. In den nächsten zwei Jahren macht die Wanderausstellung in insgesamt 15 Metropolen Station.

Was unsere Figuren bei ihrer großen Reise in Hong Kong, Taipeh, Abu Dhabi, New York, Los Angeles und Toronto erleben, können Sie auf dieser Seite mitverfolgen.

Initiiert und getragen wird die Tourneeausstellung vom Direktorenhaus in Berlin.

Weitere Informationen zur Welttournee finden Sie unter
www.handmade-worldtour.com sowie auf facebook.

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Station 1

St. Petersburg

Am 19. September 2014 startete in St. Petersburg die Ausstellung „Handmade in Germany“ ihre Welttournee. Um die Wendt & Kühn-Kunstwerke stilvoll in Szene zu setzen, ließ die Grünhainichener Manufaktur eine eigens dafür entworfene Präsentationsform (Daniel Becker, Design Studio) anfertigen: Die Figuren und Spieldosen stehen auf einem grünen Podest inmitten von Holzspänen. So liegt der Fokus auf dem Element, aus dem die Figuren in meisterlicher Handarbeit geschaffen werden. Denn ihren hölzernen Ursprung sieht man ihnen kaum an, wenn sie erst einmal detailreich bemalt wurden. Die Späne bilden dabei eine gestalterische Brücke zu dem natürlichen Werkstoff. Ausstellungsort war der Kirchensaal der evangelisch-lutherischen Sankt-Petri-Kirche im Zentrum der Metropole.

moskau gelb

Station 2

Moskau

Vom 20. Februar bis 1. März 2015 gastierte die Welttournee in Moskau. Die Eröffnung der Ausstellung „Handmade in Germany“ fand im Museum der Angewandten Kunst statt. Das russische Nationalmuseum der angewandten und dekorativen Kunst befindet sich in einem alten Herrenhaus auf einem denkmalgeschützten Gutshof im Zentrum von Moskau. Es beherbergt Meisterstücke der angewandten Kunst in Russland und zeigt regelmäßig internationale Ausstellungen höchsten Ranges. Die eigenen Museumssammlungen reichen von Lackminiaturen über Glaskunst, Textil, Metall und Keramik bis hin zu Grafik, Buchkunst und Autographen. Ferner gehört zum Museum ein bekanntes kunstwissenschaftliches Zentrum mit großen Bibliotheks- und Archivbeständen.

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Station 3

Shanghai

Vom 22. Mai bis 22. Juni 2015 machte die Ausstellung Halt in Shanghai. Die Stadt gilt vor allem als wichtigster Industriestandort der Volksrepublik China und gehört zweifellos zu den größten und majestätischsten Städten weltweit. Beste Voraussetzungen für einen gelungenen Auftakt auf dem asiatischen Kontinent. Wie für viele Städte Asiens typisch, definiert sich auch Shanghai über die ihr ganz eigenen Gegensätze. Einerseits beherrschen futuristische Wolkenkratzer die Silhouette, andererseits setzen dem traditionellen Baustil verpflichtete Miniaturbauten mit pagodenförmigen Dächern charmante Akzente – unerschütterlicher Fortschrittsglaube trifft auf historisch gewachsenes Kulturerbe.

 

 

Der Sender Eastern Finance-Pudong besuchte die Ausstellung in Shanghai für die Sendung „Oriental Art Gallery“ – einem Format, das sich mit Kunst, Kultur und Design beschäftigt – und drehte einen Beitrag über die deutschen Manufakturen. Auch für all jene sehenswert, die der chinesischen Sprache nicht mächtig sind. Viel Spaß beim Anschauen.  

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Station 4

Macao

Die chinesische Sonderverwaltungszone Macao, die 50 Kilometer westlich von Hongkong im Mündungsdelta des Perlflusses liegt, war vom 22. bis 25. April 2016 Gastgeber der Weltausstellung. Macao gilt als größtes internationales Glückspielparadies, gerade auch weil die 600.000 Einwohner zählende Metropole der einzige Ort in China ist, an dem Glücksspiel offiziell erlaubt ist. Jährlich besuchen fast 30 Millionen Besucher die Stadt und versuchen ihr Glück an den Spieltischen der Klubs. In den Räumlichkeiten des Venetian Macao-Komplexes – einem Luxushotel im Herzen der Stadt – fanden die Exponate der Ausstellung einen würdigen Rahmen. Partner der Veranstaltung war die „International Exposition of Intangible Cultural Heritage and Ancient Art China".