
Nach über 60 Jahren ist diese Rarität aus dem legendären Musterschatz der Manufaktur wieder zum Leben erweckt worden. Eine repräsentative Figur von besonderer Schönheit, in der kunstwerkliche Fertigkeiten und unverwechselbares Design vereint sind.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass zwischen Ihrer Bestellung und dem Moment, in dem Sie Ihr Unikat in den Händen halten können, eine Wartezeit von bis zu 12 Monaten entstehen kann.
Das grüne oder orangefarbene Kleid des Engels schmücken fantasievolle Ornamente, die an die Volkskunst des Baltikums erinnern – die Heimat Olly Wendts, deren gestalterische Handschrift das unverwechselbare Dekor prägt. Aus über 520 Strahlen und 400 Punkten entsteht die prächtige Goldbemalung.
Die reich bemalten Engel, beide 17 Zentimeter groß, entfalten ihre dekorative Wirkung allein stehend als Solitär und auch als Paar. Damit sie schön zusammenstehen, gibt es beide Farbvarianten mit dem Kopf nach links oder rechts geneigt.
Hinweis: Der Lichtnapf des Engels dient nur der Dekoration. Als Halter für brennende Kerzen ist er nicht geeignet.
Vier Engel haben im hellen Schein der Kerzen Platz genommen. Ihren Kopf ziert eine Krone, ihre Flügel schmücken goldene Punkte. Ganz dicht sitzen sie beisammen und stimmen himmlische Melodien an – zwei Sänger mit Liederbuch werden von zwei Flöten-Spielern begleitet. Ihre dunkelroten Kleider wirken festlich und schaffen einen spannungsvollen Kontrast zum tiefdunklen Blau des Hügels, auf dem sie sitzen. Funkelnde Sterne und goldene Lichtpunkte erinnern an einen Nachthimmel. Vorlage für diese beeindruckende Wiederauflage waren Tischleuchter, die vor 1937 entworfen wurden. Daraus etwas Neues zu entwickeln und dennoch die einzigartige Ausstrahlung und das zeitlose Design der historischen Muster zu wahren, war bei diesem Entwurf Herausforderung und Chance zugleich.
Hinweis: Der Leuchter, 18 Zentimeter im Durchmesser und 21 Zentimeter hoch (ohne Kerzen), wird mit Lichtertüllen gefertigt. In diese können sowohl Wachskerzen als auch LED-Lampen eingesteckt werden.
Den Entwurf für die frühlingshafte Spieldose „Zwei Tänzer im Bogen“ schuf Grete Wendt im Jahr 1956 – weitaus später als die meisten anderen, die bereits in den 1920er und 30er Jahren entstanden. Die beiden Tänzer bewegen sich zur Melodie des weltbekannten Blumenwalzers von Tschaikowsky, der
beschwingt aus dem 36-stimmigen Schweizer Spielwerk erklingt.